Wo die wilden Bienen wohnen

2023 | Dokumentarfilm | 9.5 min | Bachelorfilm

Regie: Pascal Kohler

Kollektion: Diplomfilme 2023

Wildbienen leben meist einzelgängerisch in selbst ausgehobenen Nistplätzen, wo sie ihrem Nachwuchs eine Brutstätte bereiten. Viele koexistieren mit je einer Pflanzengattung, für die sie morphologisch passend ausgerüstet sind um an den süssen Nektar zu kommen. Doch in ihrem Lebensraum hat sich ein Unheil breitgemacht. An den gelben Blüten schwirren hunderttausende von gezüchteten Honigbienen, welche die Wildbienen verdrängen. Der Lebensraum der Wildbienen schwindet. Und mit ihnen die Pflanzen, die sich in den letzten Millionen Jahren auf ihre treuen Bestäuberinnen verlassen konnten.

Der Film «Wo die wilden Bienen wohnen» befindet sich zur Zeit in der Auswertung oder ist nicht öffentlich verfügbar.

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Laufzeit9.5 min
Produktionsjahr2023
ProduktionslandSchweiz
Seitenverhältnis1.85:1
TonformatStereo, 5.1, Dolby Atmos
DrehformatDigital
Sprache TonspurOhne Dialog
Regie, Kamera Pascal Kohler
Schnitt Andri Erdin
Tongestaltung Tobias Preisig
Musik Nina Marti
HauptdarstellerSchwarzfühler-Holzbiene
Platterbsen-Mörtelbiene
Gelbbindige Furchenbiene
Gewöhnliche Schmalbiene
Dreizahn-Stängelbiene
Beerenwanze
Grabwespe
Garten-Wollbienen
Die dunklen Honigbienen
Weitere RollenAndré Rey
Frank Meissner
Anina Knauer
Martin Feurer
Ton Lars Wicki
Tonmischung Martin Scheuter
Farbgestaltung Tobias Wanner
Projektleitung Sabien Gisiger, Barbara Weber
Unterstützt durch The Kohler Family
Herstellungsleitung Filippo Bonacci
Studienleitung Fachrichtung Film Sabine Boss

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Im Rahmen der Kurzfilmtage Winterthur findet am 9. November der Filmschulentag statt. Drei Bachelor Diplomfilme feiern dort Weltpremiere und haben die Möglichkeit, als “bester Schweizer Schulfilm” ausgezeichnet zu werden. «A Monster called Love» von Sophia Lara Nimue Schweizer, «Nowrooz» von Reza Jafari und «Wo die wilden Bienen wohnen» von Pascal Kohler. Zudem zeigt das Festival in der Kategorie «Züri Shorts» den Film von Urša Kastelic und Shannet Clemmings «Remember, broken crayons colour too». In der Kategorie «Sport ist Mord» wird «Kleingolf» von Marvin Meckes gezeigt.

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